Als Bauherr einer Halle kann man entweder den aufwändigen Weg wählen und von Grund auf eine neue Halle erfinden lassen. Normal ist jedoch der andere Weg: Man wählt einen erfahrenen Hallenbauer und läßt sich maßgeschneidert den Stahl liefern und montieren. Damit erledigen sich auf einen Schlag auch z.B. die Frage der Genehmigung, der Statik, der Erfüllung aller gesetzlichen Vorgaben usw. Den weiteren Ausbau der Halle kann man dann selbst übernehmen oder örtliche Handwerker damit beauftragen.

Die Fundamente und Bodenplatte sind von einer Firma vor Ort nach unseren Vorgaben/Zeichnungen ausgeführt worden; denAuftag erteilt der Bauherr.
   
Auf die Fundamente haben wir die Stahlkonstruktion montiert.    
   
Die Holzkoppelpfetten sind von einem Zimmermmann vor Ort nach unseren Zeichnungen montiert worden.    
       
In diesem Beispiel wurden die Dachtrapezbleche mit Antikondensfolie und mit Lichtplatten geliefert.    
   
Die Wandtrapezbleche haben diese Folie nicht.

   
Der Fertigbetonsockel wird auf die Fundamentplatten der Stahlkonstruktion aufgesetzt.

Er ist als Aussenschalung für die einzubauende Bodendämmung und die Betonsohle mit der Fußbodenheizung nötig und sehr hilfreich.

Die Aussparungen für Türen und Tore sind sehr gut an den Fertigbetonsockeln zu sehen.

In der Traufe sind Druckstäbe eingebaut. Dadurch steht die Stahlkonstrukltion - selbst ohne Pfetten.

An beiden Dachtraufseiten sind Kragarme als Dachverbreiterungen angebaut.

In alle vier Endfelder sind anstatt schräger Windverbände Portalrahmen eingebaut. Das macht es möglich, unter das Dach einzufahren.

Diese Webseiten verwenden Cookies, um die Bedienung zu vereinfachen.